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Unterwegs mit Schlafsack und Zelt

Tipps und Tricks Camping

Ein Campingurlaub ist etwas ganz Besonderes. Keine Hotels, Buffets, Restaurants und richtige Betten. Natürlich ist das campen auch für den Geldbeutel besonders schonend. Zur Hauptreisezeit und an beliebten Plätzen wie Nationalparks oder ähnlichem, ist es ratsam den Campingplatz im Voraus zu reservieren. Bei der Reservierung kannst du oft entscheiden welchen Platz du gerne hättest. Mitunter gibt es Plätze am Waldrand, am See oder am Bach. Preislich macht es auch einen Unterschied ob dein Zeltplatz über einen Strom- oder Wasseranschluss verfügt oder im Bereich eines W-Lan-Netzes liegt. Im Internet findest du über fast alle Campingplätze Informationen.

Ließ dir deine Reservierungsbestätigung gut durch. Oftmals gibt es eine Art Check-In, also einen Zeitraum, in der du ankommen solltest. Grund dafür sind oft Tore, welche den Platz sichern oder besetzte Pförtnerhäuser.

Um möglichst komfortabel zu zelten sind einige Dinge notwendig. Diese kannst du vorbereiten und vorab besorgen.

Was brauche ich für einen Campingurlaub?

Das Wichtigste ist natürlich dein Zelt. Reist du mit dem Flugzeug an, solltest du maximal ein Iglu-Zelt mitführen, sonst überschreitest du schnell die Gepäckgrenze der Airline. Ein kleines 2-3 Personen Zelt ist auch schnell auf- und abgebaut. Sehr sinnvoll, wenn du verschiedene Orte und Campingplätze ansteuerst. Bist du mit mehreren Personen unterwegs oder längere Zeit an einem Ort kannst du auch ein großes Zelt mitnehmen. Das geht wahrscheinlich nur, wenn du mit dem Auto durch Europa reist oder du dir vor Ort ein Zelt leihst / kaufst.

Mit Sicherheit genauso wichtig wie das Zelt ist der Schlafsack. Hier gibt es tausend verschiedene Varianten und Anbieter. Vom dünnen Sommerschlafsack für 20€ bis zum Profischlafsack von mehr als 250€. Hier kommt es ganz darauf an wie oft und wo du zeltest. Bist du eher ein Sonnenanbeter und zeltest in Kalifornien, Asien oder Portugal reicht wahrscheinlich der dünne Sommerschlafsack. Zeltest du hingegen in den Schweizer Bergen solltest du darauf achten, dass die Komforttemperatur des Schlafsackes nicht bei 15° bis 20°sondern eher bei 0° bis 5° liegt.

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Aber Achtung! Ich habe es selbst erlebt. In der ersten Nacht im Tal sank die Temperatur nachts nicht unter 25°. Am nächsten Tag habe ich auf 2000m geschlafen und plötzlich waren es nachts nur noch 5°. Überdenkt also alle Schlafplätze des bevorstehenden Urlaubs und rechnet lieber mit niedrigeren Temperaturen. Öffnen könnt ihr den Schlafsack immer noch.

Kommen wir zum Unterbau des Schlafsackes, der Luftmatratze. Es gibt sehr komfortable dicke Matratzen. Aufgepumpt werden diese mit einer normalen Standpumpe oder mit Hilfe eures Autos. Die teureren Varianten besitzen sogar eine eigene integrierte Pumpe.

Dicke und breite Matratzen sind allerdings schwer und unhandlich. Deshalb kann eine dünne Isomatte auch sehr nützlich sein. Wenn ihr keine Probleme mit dem Rücken habt, ist diese für einige Nächte auch völlig ausreichend.

Die 3 wichtigsten Dinge habe ich nun etwas ausführlicher beleuchtet. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl anderer Dinge, an die ihr vor eurem nächsten Campingtrip denken solltet. Diese habe ich euch mit Begründung / Erläuterung unten aufgeführt. Hierbei handelt es sich nur um die absolut wichtigsten Teile die ihr speziell zum Zelten benötigt. Weitere Packlisten für euren Koffer und / oder andere Reisearten findet ihr ebenfalls auf meinem Blog.

Hier geht es zur Packliste für euren nächsten Campingurlaub 🙂 Packliste für den Campingurlaub

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